Zitat des Tages
perspektive2010 am 29. Juni 2009 um 18:52:00Die Bonzenmaden und Ausbeuter sowie ihre Politmarionetten beißen seit Jahrzenten die Hände, die sie durchfüttern, mit ihrem Klassenkampf von oben. Es wird Zeit für den Kammerjäger.
Die Bonzenmaden und Ausbeuter sowie ihre Politmarionetten beißen seit Jahrzenten die Hände, die sie durchfüttern, mit ihrem Klassenkampf von oben. Es wird Zeit für den Kammerjäger.
Evangelikale Christen sind auch in Deutschland immer noch in erster Linie faschistische, demokratiefeindliche und menschenverachtende Feinde von Vernunft, Freiheit und Frieden. Belege z.B. dieser ZAPP-Beitrag:
Hannes Grosch, Schülerzeitungsautor: „An meinem Geburtstag ging es los damit, dass evangelikale Magazine einen Artikel veröffentlicht haben, indem sie erst mal prinzipiell diesen Artikel als verleumderisch darstellen und ketzerisch. Es gab dann Blogeinträge, Foreneinträge, wo man dann auch die Fotos und E-Mail Adressen und Telefonnummern von mir finden konnte.“
Hannes erlebt eine Hetzjagd im Internet, die er nicht für möglich gehalten hätte. Scheinbar harmlose Gläubige sind aggressiv. Zitat Blogeintrag: „Am liebsten würde ich die Redaktion aufsuchen, ich koche vor Wut.“ Zitat Blogeintrag: „und hier kann man der Nachwuchs-Journallaie mal höflich den Marsch blasen“. Die Evangelische Allianz mäßigt ihre aggressiven Anhänger nicht.
Solange solche hirngewaschenen und krankhaft untervögelten Seelenvergewaltiger in Deutschland tätig sind, sollten wir alle wachsam bleiben, insbesondere bei unseren Kindern. Ich würde jedenfalls schon heute am liebsten jedem Zeugen Jehovas, der Senioren seinen bepissten Wachturm in die Hände drückt, die Knochen brechen. Gleiches gilt selbstredend für das Gesindel von The Call / The Cause
Verglichen mit dem Netz ist das Leben ein Sündenpfuhl. Das Gerede vom “rechtsfreien Raum” kann also nur von Menschen kommen, die sich nicht einmal entfernt mit dem Internet und den Urteilen zu Störerhaftung, Urheberrecht, Markenrecht usw. befasst haben. Der Kampfbegriff des “rechtsfreien Raumes” wird exzessiv genutzt, obgleich er erwiesenermaßen falsch ist. Hierbei wurde die Tatsache, dass Länder versuchen, ihre Rechte auf sämtliche Inhalte des Netzes auszudehnen, nicht einmal erwähnt. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass z.B. bei YouTube je nach Landesauswahl manche Videos nicht zur Verfügung stehen. Im realen Leben wäre dies so als würde eine Disco in den USA die deutschen, französischen, italienischen… Gäste bei manchen Stücken herausbitten.
Manches Verhalten ist im Netz weitaus gefährlicher als im realen Leben. Wer sich ein Fahndungsplakat ansieht, wird nicht vom nächsten BKA-Mann beschattet, wer sich dagegen eine Webseite des BKA ansieht, muss schon einmal damit rechnen, dass die digitale Spur aufgenommen wird. Wer angesichts all dieser Urteile, Regelungen und Ideen noch vom rechtsfreien Raum spricht, der nutzt diesen Begriff lediglich, um das ohnehin schon viel zu stark und unübersichtlich reglementierte Internet mit all seinen Diensten noch weiter in gesetzliche Fesseln zu legen, auf dass eine der wenigen Möglichkeiten, sich gegebenenfalls noch mit anderen zu solidarisieren oder sich unabhängig zu informieren, weiter eingeschränkt wird. Denn Solidarität ist nicht erwünscht und freie Information ebenso wenig.
Telepolis – Verglichen mit dem Netz ist das Leben ein rechtsfreier Raum
Ein Volk sollte keine Angst vor seiner Regierung haben, eine Regierung sollte Angst vor ihrem Volk haben.
PS: An dieses Zitat sollten wir uns nach der diesjährigen Bundestagswahl erinnern. Noch einmal mehr Zensurbestrebungen, Sozialraub oder Umverteilung von unten nach oben und es wird höchste Zeit sein, dass wir unsere Regierung die notwendige Angst lehren – beginnend mit einem Generalstreik…
Eine der großen “Errungenschaften”, die wir dem Feminismus zu verdanken haben, ist die Produktion zahlreicher 3a-Mütter jeden Alters: alleinerziehend, arbeitslos, asozial. Egal, ob Kinderarmut, Erziehungsschäden oder Reifeverzögerungen, das kriegen solche Mütter alles hin. Aber Hauptsache, Frau ist sexuell befreit, die Zeche zahlt ja die Allgemeinheit.
Die Behauptung, das Christentum habe einen erhebenden Einfluß auf die Moral, kann nur aufrechterhalten werden, wenn man sämtliche historischen Beweise ignoriert oder fälscht.
Über den widerwärtigen Lobbyisten- und Bonzenclub, der sich unter dem Namen Frankfurter Zukunftsrat zusammengerottet hat, habe ich in der Vergangenheit bereits mehrfach berichtet. Nun schickt sich diese selbsternannte “Elite”, von der Dr. Dean erst neulich meinte, dass solches Gesindel bestenfalls überfinanziert, aber keinesfalls Elite sei, an die Verbrecher der Finanzkrise zu angeblichen Opfern ihrer Gene zu stilisieren. Ganz so als sei das asoziale und verbrecherische Verhalten der Bankster genetisch bedingt und als seien diese deshalb selbstverständlich schuldlos. Das könnte man dann auch für Diebe und Bankräuber behaupten, aber dazu schweigt sich der Frankfurter Zukunftsrat, der schon länger den Spitznamen Frankfurter Zukunftsunrat weg hat, natürlich aus. Diebe und Bankräuber gehören ja nicht zur Klientel dieser verlogenen Lobbyistentruppe.
Wer kommt eigentlich auf die Idee, solche eine gequirlte Scheisse, mit der menschenverachtende Schwerverbrecher der Finanzindustrie, die sich gegenüber ihren Kunden in der Regel absolut eiskalt, rücksichtlos und im Zweifelsfall auch existenzvernichtend verhalten, von jeglicher Schuld freigesprochen werden sollen, als “Wissenschaft” zu verkaufen? Das schaffen wohl nur weltfremde Snobs und greise Geldsäcke wie jene aus dem Frankfurter Zukunftsrat, die von der Welt und dem Leben der Massen so viel Ahnung haben wie ein Schwein von Atomphysik. Ich entschuldige mich bereits vorab bei allen Schweinen für diesen Vergleich mit den Mitgliedern des Frankfurter Zukunftsrats
Und weil Sex so böse ist, müssen wir alle besser davor geschützt werden, damit wieder christliche Werte im Lande einziehen und die Leute sich wieder anständig beim Wichsen schämen, so wie sich das gehört.
Banken in finanzieller Not erhalten milliardenschwere Unterstützung durch Steuergelder, die Kunden dagegen stehen im Regen.
Gerd Billen, Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen
Eine häufig zu beobachtende Tendenz ist es, die sich der Wahrnehmung geradezu aufdrängt: Je weniger jemand über die Welt, ihre Beschaffenheit und ihre wundervollen Zusammenhänge weiß, desto mehr ist er davon überzeugt, überall um sich herum Belege für die Existenz Gottes zu sehen. Man könnte fast denken, dass viele gläubige Menschen die Dummheit zu ihrem Gott gemacht hätten und alles tun, um mit aller Kraft an ihr festzuhalten.