Türkische Rassisten in Deutschland

Die Überschrift dieses Beitrags sollte manchem ungewöhnlich vorkommen, da bislang ja in Medien und Gesellschaft gängige Meinung war, dass nur Deutsche Rassisten sein können. Als ich kürzlich darüber berichtete, dass an Karneval in Köln ein 43-jähriger Familienvater von einem einschlägig bekannten türkischen Gewalttäter und seiner kriminellen Bande ausgeraubt und ins Koma geprügelt worden war, fiel mir eine Ähnlichkeit dieser und vergleichbarer Gewalttaten von Türken und Deutsch-Türken auf, wie man sie sonst nur von Neonazis kennt: die von Hass und Verachtung getriebene Gnadenlosigkeit, mit der die Opfer ohne Rücksicht auf Verluste misshandelt werden.

Und es gibt ihn wirklich, den Rassismus von türkischen und generell islamischen Gruppen, die oftmals aus einer Folgegeneration der Gastarbeiter stammen. Dieser Rassismus richtet sich ebenso wie die Gewaltexzesse ausschließlich gegen die Gastgeber: das deutsche Volk, das solche Leute lange genug mit Sozialleistungen, günstigem Wohnraum, Bildung und weitgehender Narrenfreiheit bedacht hat. Wenn man dann solche rassistischen Vollzeit-Asozialen aus der Dönerbude sieht und reden hört, möchte man deren Eltern fragen, ob die sich während ihres Aufenthalts in Deutschland auch um die angemessene Erziehung ihrer Kinder gekümmert haben oder ob es denen reichte, hier bloß das Geld für das Häuschen in der Heimat und das Alter anzuhäufen, während alles andere offenbar egal war.

Zu solchen Leuten ist nur eines zu sagen: Wehret den Anfängen! Diese Leute gehören in der Schule und bei besonders schweren Fällen zusätzlich in einem Bootcamp angemessen nacherzogen. Es kann nicht angehen, dass wir in unserem Land die Aufzucht derer subventionieren, die später Straftaten und Gewaltexzesse gegen die durchschnittlichen Bürger begehen. Wenn jemand sich so vehement weigert im Rahmen unserer Gemeinschaft nach den vorgegebenen Regeln zu leben, dann muss er diese Gemeinschaft eben verlassen. Dann kann er gerne in seinem anatolischen Bergdorf weiter den dicken Max machen. Allerdings würden da die Älteren solche missratenen Früchtchen erstmal solange übers Knie legen, bis die Hirntätigkeit wieder einsetzt. Die lassen sich nämlich im Gegensatz zum deutschen Michel nicht jede asoziale Dreistigkeit gefallen.

Ein Kommentar zu “Türkische Rassisten in Deutschland”

  1. Perspektive 2010 » Blog Archive » Kölner Richter noch in Karnevalslaune?

    [...] Hoffen wir, dass die Beschwerde schnell geprüft und inhaltlich bestätigt wird, damit die Gefährdung der Öffentlichkeit namens Erdinc H. schnell wieder im Knast landet. Bei solchen radikalen Intensivtätern ist Umerziehung in der Regel ein aussichtsloses Unterfangen. Solche Leute bräuchten eher etwas in Richtung BootCamp oder ein paar Jahre in einem schönen Erwachsenen-Knast, wo sie sich erstmal für den ganzen Trakt unter der Dusche bücken dürften und danach noch ein paar Watschen bekämen. Der Schmusekurs nach dem Schema “Heim statt Untersuchungshaft” dürfte solche Leute nur in ihrem Treiben bestätigen und zu neuen Taten motivieren. Motto: “Egal, wie oft ich hier doofe Deutsche zu Brei klatsche, es passiert ja doch nichts.” Denn genau das denken solche Jugendlichen dann, das habe ich bei einem Praktikum bei der Jugendgerichtshilfe selbst x-fach miterlebt: vor dem gutgläubigen Sozialarbeiter grinste und log man, dass sich die Balken bogen und vor der Tür lachte man laut und schallend ab, wie doof die Deutschen doch seien und was sie sich alles gefallen lassen. [...]


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