Nachtrag zum Kölner Gewaltexzess von Erdinc H. an Karneval
Wie bereits vermutet, ist der Täter Erdinc H., der in machen Berichten auch Erdinc S. genannt wird, ein wegen Raub- und Gewaltdelikten mehrfach einschlägig bekannter Intensivtäter. Er prügelte mit seiner asozialen und kriminellen Gang, die sich großkotzig und gewaltbereit “The New Generation Ostheim Gangsters” oder kurz T.N.G.O.G nennt, den 43-jährigen Familienvater Waldemar W. ins Koma, bevor er ihn ausraubte.
Mittlerweile bat wohl der Vater dieses missratenen Wiederholungstäters, Yilmaz H., die Lebensgefährtin des Opfers um Verzeihung:
Es tut mir so leid. Ich kann mir vorstellen, was es für die Familie bedeuten muss, wenn so etwas passiert. Ich habe ja selbst drei Kinder.
Da liegt Yilmaz H. leider daneben. Davon ausgehend, dass die beiden anderen nicht auf den gewalttätigen und kriminellen Pfaden von Erdinc H. wandern, hat er zwei Kinder und eine kriminelle, gemeingefährliche Bestie. Es stellt sich mir auch die Frage, ob Yilmaz H. erst jetzt gemerkt hat, dass er drei Kinder hat, denn wenn man sich um diese gekümmert und sie anständig erzogen hätte, wäre ihm die fatale Entwicklung von Ernic H. hin zu einem stadtbekannten Räuber und Schläger wohl schon früher aufgefallen. Jedenfalls sollte auch ihm klar gewesen sein, dass die Post von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht an seinen Sohn sicher nicht Lobgesänge auf dessen schulische Leistungen waren. Man mag mir den Zynismus nachsehen, aber wo es doch hier und da vorkommt, dass islamische Familien in Deutschland ihre Töchter umbringen, weil diese es gewagt haben, vor der Ehe und vielleicht gar noch mit einem Deutschen oder anderen Nicht-Moslem Sex zu haben, sollte sich doch auch für einen solchen Sohn, der eine Schande für seine ganze Familie ist, eine geeignete Maßnahme finden lassen.
Waldemar W. hingegen kämpft weiter um sein Leben. Daran ändert weder die U-Haft für Erdinc H., noch die Bitte um Verzeihung durch dessen Vater Yilmaz H. etwas. Jedoch könnte der Fall für einen Jugendrichter zum Skandal werden. Dieser hatte den einschlägig bekannten Wiederholungstäter Erdinc H. eine Woche vor seiner abscheulichen Tat einfach wieder laufen lassen:
Der Richter kam zwar wegen der Gewalttaten zu einer Schuldfeststellung. Eine „schädliche Neigung“ wollte er aber nicht befinden. Obwohl der Bursche längst als Intensivtäter geführt wurde. Die schädliche Neigung bekam die Justiz ein paar Tage später auf dem Tablett geliefert: Vor dem Haftrichter legte Koma-Schläger Erdinc ein Geständnis ab.
Der zuständige Richter sollte sich die Frage gefallen lassen müssen, ob er überhaupt die Festakte von Erdinc H. gelesen hat oder er schlicht nicht mehr ganz bei Trost ist. Natürlich könnte es auch sein, dass der Richter schlichtweg überarbeitet war, denn Leute wie Erdinc H. und deren “Gangsta Gangs”, zu denen sie meist von kriminellen Vorbildern aus der HipHop- und Rap-Szene motiviert werden, dürften in einer Großstadt wie Köln dafür sorgen, dass er immer genug zu tun hat. Bei Youtube gibt es dazu einen interessanten Mitschnitt aus einer Folge der Super Nanny, in dem die Verhältnisse in problematischen Stadtteilen Kölns wie Bickendorf, Chorweiler und Kalk absolut realistisch dokumentiert sind, wo vorrangig jene ethnischen Gruppierungen anzutreffen sind, zu denen auch Erdinc H. gehört. Umso bedauerlicher, dass inzwischen offenbar auch deutsche Jungen und Mädchen die asozialen Ansichten und Verhaltensweisen ihrer ausländischen Nachbarn übernehmen, anstatt aufzustehen und im Stil von Gruppen wie den Guardian Angels solchen Leuten Grenzen aufzuzeigen. Dabei könnten auch problemlos all diejenigen Jugendlichen ins Boot geholt werden, die aus den gleichen Kultur- und Sprachkreisen wie die verwahrlosten Möchtegern-Gangsta kommen, aber ebenfalls unter dem Treiben solcher Gangs leiden: Gemeinsam Aufstehen für Anstand!
Es ist langfristig nicht hinnehmbar, dass sich insbesondere in den Großstädten Gegenden entwickelt haben und weiter entwickeln, in denen man abends und nachts nicht alleine oder zumindest nicht unbewaffnet unterwegs sein sollte. Bürgerinitiativen nach dem Vorbild der Guardian Angels wären ein Anfang für Veränderung. Zusätzlich müßte die Kooperation zwischen Schulen, Jugendamt, Polizei und Justiz verstärkt werden, um solche massiv schädlichen Tendenzen frühzeitig erkennen und gegensteuern zu können. Es muss endlich Schluss damit sein, dass immer erst etwas passieren muss, bevor wirklich etwas unternommen wird. Die Möglichkeit zur Verschärfung des Jugendstrafrechts, vor allem für Wiederholungs- und Intensivtäter, sollte da ebenso genutzt werden wie die Verurteilung jugendlicher Täter ausschließlich nach dem Strafrecht für Erwachsene, wenn die Schwere der Tat so massiv ist, dass diese in der Form sonst nur von Erwachsenen begangen wird. Außerdem sollten sich Jugendliche wie Erdinc H. und diese “tollen” Gangs die Frage stellen, welchen Anteil ihr Treiben daran hat, wenn EU-Justizkommissar Franco Frattini eine Zunahme von Rassismus um bis zu 70% in Europa beklagt.
Nicht zuletzt sollte auch die Frage erlaubt sein, welchen Anteil HipHop an der Erzeugung solcher Vollzeit-Asozialen hat. Denn wenn bei Vorfällen wie dem Amoklauf von Emsdetten gleich auf Killerspiele, schwarze Klamotten und Metal oder Gothic als Musik geschaut wird, sollte man sich auch einmal anschauen, inwiefern falsche Vorbilder der HipHop-Szene eine Rolle dabei spielen, wenn sich ein Jugendlicher zum Kriminellen entwickelt. Ich hatte bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, dass ich HipHop für den Lobgesang der Dummen, Asozialen und Kriminellen auf sich selbst halte. Sollten Ergebnisse von Studien meine Einschätzung teilen, so müßte man folgerichtig ebenso ein Verbot von HipHop einfordern wie manche Politiker noch immer so genannte “Killerspiele” verbieten wollen.


am 18. März 2007 um 17:14:01 Uhr.
[...] sein Büro mit einer Karnevalssitzung verwechselt. Nicht anders ist zu erklären, dass der Intensivtäter Erdinc H., der an Karneval in Köln-Ostheim einen Familienvater vor den Augen seiner Kinder ins Koma [...]