Der Spiegel befürwortet die Fortsetzung der so genannten Reformpolitik und setzt dabei wie schon vor der Wahl auf Angela Merkel als Bundeskanzlerin. Keine Spur vom einstmals vorhandenen Charakter eines kritischen Nachrichtenmagazins. Dafür um so mehr vom Charakter eines plump agitierenden Kampfblattes.
Albrecht Müller, NachDenkSeiten
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Dieser Eintrag wurde
am Donnerstag, den 26. April 2007 um 14:27:10 Uhr erstellt
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