Wir müssen den Gürtel enger schnallen!
Aber für wen? Für die da oben:

Denn wir alle wissen doch: Den Millionären geht es schlecht!
Würde ich nun ganz im Stile der Neoliberalen ein Ende der Umverteilung (von unten nach oben) fordern, würde dies bedeuten:
- Höhere Unternehmenssteuern und Sozialabgaben für Arbeitgeber
- Höhere Steuern auf Kapitalerträge und Erbschaften
- Gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro, besser 9,00 Euro
- Kräftige Lohnzuwächse im zweistelligen Bereich fordern
Aber das fordert ja keiner der Super-Neoliberalen, wie sie auch bei der INSM herumlungern, weil sie den Hals immer noch nicht voll genug haben. Vielleicht hilft ja mal ein kräftiger Schlag vor den gierigen Hals ![]()


am 25. Mai 2007 um 12:33:15 Uhr.
[...] (INSM) bei dem Wörtchen sozial einen blinden Fleck im Weltbild hat oder oder unter sozial die Umverteilung von unten nach oben versteht, der hat von einem sozialen Raum die gleiche Vorstellung wie ein blind [...]