Forsa betreibt einmal mehr unseriöse Meinungsmache

Das Forsa-Institut steht spätestens seit diversen unseriösen und manipulativen Umfragen für Gerhard Schröder und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nicht mehr für Meinungsforschung, sondern vielmehr für Meinungsmache. So versucht Forsa-Chef Güllner aktuell DIE LINKE und Oskar Lafontaine unbeliebt zu reden, um die etablierten Korruptis aus dem neoliberalen Einheitsbrei zu stützen, vor allem SPD und Grüne:

Die Mehrzahl der Bevölkerung lehnt eine Koalition mit der Linkspartei ab.

Stimmt, die Mehrheit der Deutschen hätte wahrscheinlich gar lieber DIE LINKE als alleinige Regierungspartei. Komisch, wie sich die Realität von der primitiven Meinungsmache des Forsa-Chefs Gülle Güllner unterscheidet, oder?

Auch die Person Oskar Lafontaine ist eher unbeliebt. Wir fragen regelmäßig nach mehr als einem Dutzend Politiker und Lafontaine ist immer der am schlechtesten bewertete.

Unseriöse Meinungsmache von Forsa eben. Wer nur Arbeitgeber und die Mitglieder von CDU / CSU und FDP befragt, könnte wahrscheinlich zu solchen Ergebnissen gelangen wie FORSA.  Wer sich hingegen einmal wirklich im Volk umhört, der hört vor allem Begeisterung und Wahlbereitschaft für DIE LINKE und Oskar Lafontaine, weil die Bürger die Nase voll haben vom Beutezug der Wirtschaft und Kapitalmärkte gegen Volk und Staat - mit den etablierten Parteien als gekauften Steigbügelhaltern.

“Das Hauptproblem der Sozialdemokraten sei derzeit nicht, dass massenweise Wähler zur Linken abwandern, sondern dass ihre Wähler zuhause bleiben. Sie müssen attraktiver werden.”

Versucht da jemand, potentielle Protestwähler zu Nichtwählern zu machen, damit der neoliberale Apparat zur Vernichtung von sozialer Gerechtigkeit und Bürgerrechten erhalten bleibt? Warum sollten die Ex-Wähler der SPD nicht die Linken wählen, wo sie doch das vertreten, was vor dem Rechtsdrall der SPD unter dem schlechtesten und vermutlich käuflichstem Bundeskanzler aller Zeiten, Gerhard Schröder, die Domäne der SPD war?

Selten eine miesere und plumpere Meinungsmache erlebt als die von FORSA!

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