…werden Operationen offenbar mit der Kettensäge durchgeführt und Operationswunden solange mit Zitronensaft behandelt, bis die Patienten elendiglich an Blutvergiftungen, Infarkten und Kreislaufzusammenbrüchen krepieren.
Man sollte sich daher in Saarbrücken drei Mal überlegen, ob man das dortige Klinikum wirklich vom INSM-Sprachrohr Prof. Peter Oberender zum Nachteil der Patienten verunstalten lassen will, der schon bei der Beratung eines popeligen Franchisers wie McZahn die Grätsche gemacht und mit vollkommen unrealistischen Zahlen hantiert hat.
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am Mittwoch, den 27. Juni 2007 um 18:06:49 Uhr erstellt
und ist in der Kategorie Gesellschaft, Gesundheit, INSM, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zu finden.
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am 14. November 2007 um 08:57:13 Uhr.
[...] Dieser Fall scheint sich nun auszudehnen. Zur Erinnerung: Im niederrheinischen Wegberg sind innerhalb eines Jahres über zwei Dutzend Menschen gestorben, weil Ärzte falsch, unnötig oder stümperhaft behandelt haben sollen. Der Verdacht: Der neue Chef der privatisierten Klinik habe auf Kosten der Gesundheit seiner Patienten Kasse machen wollen. [...]