Zwei Linktipps zum Thema INSM (Update)
Ich hatte heute schon einen Artikel über die INSM hier veröffentlicht und will meine Leser deshalb nicht mit mehreren Artikeln am Tag zum gleiche Thema nerven. Schließlich ist hier ja nicht das INSM-Watchblog. Deshalb nur kurz zwei Hinweise: Die INSM veröffentlichte heute ein Interview mit dem Benediktinerabt Notker Wolf, der für seine nicht gerade soziale Einstellung schon bekannt ist und ansonsten wohl eh mehr zu den katholischen Hardlinern á la Opus Dei zählen dürfte, die den Menschen vor allem die “heilige” Dreifaltigkeit in Form von Beten, Arbeiten, Klappe halten vermitteln wollen. Dazu gibt es einen Artikel bei Frederic Hormuth:
Zu diesem Thema sei auch mein Artikel Die INSM, die Kirchen und der Vatikan empfohlen.
Im INSM-Watchblog startete heute eine Kampagne gegen den neoliberalen Zeitgeist, der die Solidarität zerstört und unsere Gesellschaften auffrisst:
Zu dieser Kampagne gehört übrigens auch der neue Button in der Sidebar - natürlich farblich im INSM-Stil - mit dem braunen Haufen darauf. Ehre, wem Ehre gebührt
Update:
Hatte ich doch fast übersehen, dass es im Unicheck -Watchblog einen neuen Artikel zu Unicheck und der INSM gibt, der sich auf einen Artikel in der taz bezieht. Dort wird vor allem die Frage gestellt, inwiefern jemand wie Dieter Lenzen, Präsident der FU Berlin, sich zugleich für die Propaganda der INSM hergeben kann:
Präsident Lenzen ist nicht nur eine Art Chefmanager, er ist auch Fördermitglied der vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierten “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaftâ€, eines neoliberalen Think-Tanks, der öffentliche Diskurse steuert und an einer ideologischen Deutungshoheit im Sinne seiner Auftraggeber arbeitet. Nach traditionellen Maßstäben müsste sich jeder, der in den Verdacht gerät, die Wissenschaft in den Dienst eines solchen Propagandaapparats zu stellen, für das Amt eines Universitätspräsidenten disqualifizieren.
Weiter geht’s hier:
Sehr schön, wenn mit dem STERN und der taz auch die Massenmedien die INSM und ihr für unsere Gesellschaft schädliches Treiben näher beleuchten und kritisieren. Denn nichts verabscheuen solche Leute mehr als das Licht.

