Cicero, ein erbärmliches Drecksblatt!
Wer wie das neoliberale Drecksblatt Cicero ein Interview mit Oskar Lafontaine (DIE LINKE) mit der Überschrift Sie sind ein Extremist, Herr Lafontaine versieht, macht schon klar, wessen Geistes Kind er ist: das eines subtil und manipulativ agierenden Arschlochs, das jeden Pressekodex (Wahrheitspflicht etc.) ignoriert. Der Cicero erscheint übrigens beim Ringier Verlag aus der Schweiz – richtig, das ist der Verlag, wo Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder als Frühstücksdirektor eines seiner Pöstchen hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

