Die perfiden Pläne der globalen Eliten

Ich empfehle meinen Lesern die Lektüre dieses Artikels über die 20:80-Gesellschaft auf Systemfehler.de, damit Sie wissen, was Sie morgen und übermorgen erwartet – wenn wir nicht endlich “von unten” gegensteuern:

Die Zukunft verkürzen die Pragmatiker im Faimont auf ein Zahlenpaar und einen Begriff: “20 zu 80″ und “tittytainment”.

20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung werden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. “Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht”, meint Magnat Washington SyCip. Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werden genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen – egal, in welchem Land. Das eine oder andere Prozent, so räumen die Diskutanten ein, mag noch hinzukommen, etwa durch wohlhabende Erben.

Doch sonst? 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? “Sicher”, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin, Verfasser des Buches “Das Ende der Arbeit”, “die unteren 80 Prozent werden gewaltige Probleme bekommen.” Sun-Manager Gage legt noch einmal nach und beruft sich auf seinen Firmenchef Scott McNealy: Die Frage sei künftig “to have lunch or be lunch” – zu essen haben oder gefressen werden.

In der Folge beschäftigt sich der hochkarätige Diskussionskreis zur “Zukunft der Arbeit” lediglich mit jenen, die keine Arbeit mehr haben werden. Dazu, so die feste Überzeugung der Runde, werden weltweit Dutzende Millionen Menschen zählen, die sich bislang dem wohligen Alltag in San Franciscos Bay Area näher fühlen durften als dem Überlebenskampf ohne sicheren Job. Im Fairmont wird eine neue Gesellschaftsordnung skizziert: reiche Länder ohne nennenswerten Mittelstand und niemand widerspricht.

Man könnte es so zusammenfassen, dass unsere globalen Eliten planen, wie sie die überflüssigen 80% der Menschen los werden, weil sie diese nur als Kostenfaktoren oder Risiko für Unruhen bewerten. Der Kapitalismus zeigt nun seine faschistische, sozialdarwinistische Fratze: “to have lunch or be lunch” – zu essen haben oder gefressen werden. Nach dem Zusammenbruch sozialistischer Systeme steht der Zusammenbruch des Kapitalismus bevor, der zugleich auch seine Demokratiefeindlichkeit offenbart. Vor diesem Hintergrund muss auch der Überwachungswahn westlicher Regierungen bewertet werden: Es geht um Streitmacht im Falle sozialer Unruhen. Denn die 80% der Menschen, von denen die menschenverachtenden Eliten hier sprechen als seien sie Unrat, werden sich weder selbst abschaffen oder umbringen, noch einfach so umbringen lassen. Am einfachsten wären die perfiden Pläne der globalen Eliten natürlich mit Vernichtungslagern zu realisieren, aber das könnte ja zur sehr an das bekannteste faschistische System, das Dritte Reich, erinnern. Unter dem Strich geht es aber um nichts anderes: um die Auslöschung der “Überflüssigen”, damit diese keine Ressourcen mehr verbrauchen und die Gewinne der Millionäre und Milliardäre nicht belasten. Der Kapitalismus schickt sich auf subtile Art zu einer weltweiten Massenvernichtung an, die den Begriff “Holocaust” wohl neu definieren könnte. Denn was ist Armut anderes als den Menschen nicht das zu geben, was sie zum (Über-) Leben brauchen? Dafür werden seit geraumer Zeit in Wirtschaft und Politik die Weichen gestellt. Die von Organisationen wie der Inititative Neue Marktwirtschaft (INSM) oder dem Konvent für Deutschland geforderten Reformen sind in der Regel nichts anderes als Programme zur Verarmung der Massen zwecks Vernichtung. Die sinkenden Geburtenraten mögen zwar der gesetzlichen Rentenversicherung Sorgen bereiten, eigentlich ist die massive Absenkung der Reproduktionsrate aber ein erwünschtes Ergebnis aus der Strategie der menschenverachtenden Kapital-Eliten. Wenn mehr Menschen sterben als neue geboren werden, sinkt die Bevölkerungszahl und genau das ist ja erwünscht. Der Rest bekommt Programme wie Hartz IV und Privatfernsehen zwecks Verblödung und Ruhigstellung, bis er auch den Löffel abgibt: Tittytainment. Leben kann man das allerdings nicht mehr nennen. Herumvegetieren, gerade so überleben und auf den Tod warten, das ist es, was die Eliten den Massen in Zeiten des Kapitalismus in Reinkultur noch zugestehen. Sie fordern nur deshalb keine Vernichtungslager oder die einstweilige Erschießung der besitzlosen Massen, damit zumindest ein letzter Anschein von Moral und Menschlichkeit gewahrt werden kann.

Für alle, die es noch nicht begriffen haben: Es herrscht Klassenkampf, allerdings von oben nach unten. Die “da oben” wollen uns los werden, nachdem die Massen in den vergangenen Jahrzehnten alle technischen Errungenschaften entwickelt und produziert haben, die unsere Eliten für ein angenehmes Leben benötigen.

Aus dem Buch Die Globalisierungsfalle von Hans-Peter Martin und Harald Schumannvon 1998 stammen folgende 10 Ideen gegen die 80:20-Gesellschaft:

  1. Eine demokratisierte und handlungsfähige Europäische Union:
    Die einzelnen europäischen Staaten sind im hoch integrierten EU-Binnenmarkt nicht mehr reformfähig. Der EU-Staatenverbund kann jedoch in seiner derzeitigen Form tiefgreifende Veränderungen, etwa eine Öko-Steuer, auch nicht beschließen und durchsetzen, weil den Ministerräten, dem eigentlichen EU-Gesetzgebungsorgan, die demokratische Legitimation für Mehrheitsentscheidungen fehlt. Öffentlichkeit für alle Sitzungen der Ministerräte, Wahl der EU-Kommission durch das Europäische Parlament und nationale Parlamentsdebatten über jedes EU-Gesetz unter Beteiligung ausländischer Redner können die europäische Demokratie mit Leben füllen und politische Reformallianzen über die Grenzen hinweg ermöglichen.
  2. Stärkung und Europäisierung der Bürgergesellschaft:
    Je mehr die wachsende materielle Ungleichheit den Zusammenhalt der Gesellschaften bedroht, um so wichtiger wird es, daß die Bürger selbst die demokratischen Grundrechte verteidigen und die soziale Solidarität stärken. Gleich, ob in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz, bei der Mitarbeit in Kinderläden und Umweltinitiativen oder bei der Integration von Zuwanderern, überall gibt es Möglichkeiten, sich der Ausgrenzung der wirtschaftlich Schwachen entgegenzustellen und auf Alternativen zu Marktradikalismus und Sozialabbau zu drängen. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Vernetzung könnten dem millionenfachen Engagement weit mehr Ausstrahlungskraft verleihen. Es ist das gute Recht eines jeden, bei der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken, auch in Brüssel. Global zu denken und lokal zu handeln ist gut, gemeinsam handeln über die Grenzen hinweg ist besser.
  3. Die Europäische Währungsunion:
    Größe ist der einzig wichtige Machtfaktor in der globalisierten Ökonomie. Die Beseitigung von Europas monetärer Zersplitterung durch den gemeinsamen Euro kann das Kräfteverhältnis zwischen den Finanzmärkten und den europäischen Staaten vom Kopf auf die Füße stellen. Die Wechselkurse können stabilisiert werden, und der monetäre Außenwert europäischer Produkte auf den Märkten in Asien und Amerika läßt sich mit den Partnern in Übersee verhandeln und bleibt nicht der Willkür der US-Notenbank und der Geldhändler in London, New York oder Singapur überlassen. Gelänge es, den Euro zur führenden Währung auszubauen, bekäme die EU genügend wirtschaftliche Potenz, um auf die Trockenlegung der Steueroasen zu drängen und private Zinsgewinne wieder der Steuerpflicht zu unterstellen.
  4. Ausdehnung der EU-Gesetzgebung auf die Besteuerung:
    Die Steuerpolitik ist der Schlüssel zur demokratischen Lenkung der wirtschaftlichen Entwicklung ohne dirigistische und bürokratische Eingriffe in den Markt. Europas Wirtschaft ist so hochgradig verflochten, daß solche Steuerung aber nur noch auf europäischer Ebene durchführbar ist. Zudem läßt sich nur so der EU-interne Wettlauf um die niedrigste Unternehmensbesteuerung und die gegenseitige Abwerbung von vermögenden Steuerzahlern beenden.
  5. Erhebung einer Umsatzsteuer auf den Devisenhandel (Tobin-Tax) und auf Euro-Kredite an nichteuropäische Banken:
    Der volkswirtschaftliche Schaden durch spekulativ verursachte Wechselkursschwankungen läßt sich mit einer Devisenhandels- und Kreditsteuer, wie sie der US-Ökonom James Tobin vorschlägt, erheblich vermindern. Weil sich das Geschäft mit Zinsdifferenzen zwischen den einzelnen Währungen weniger lohnen würde, gewänne die Europäische Zentralbank die Autonomie, die Zinshöhe der europäischen Konjunkturlage anzupassen und müßte nicht der amerikanischen Vorgabe folgen. Die Devisensteuer erschließt zudem dringend benötigte Einnahmequellen für die Unterstützung jener Länder des Südens, die auf den globalen Märkten nicht mithalten können.
  6. Soziale und ökologische Mindeststandards für den Welthandel:
    Regierungen in Entwicklungsländern, die mit Kinderarbeit, rücksichtsloser Umweltzerstörung und Hungerlöhnen, die nur mittels Repression gegen Gewerkschafter durchzusetzen sind, ihrer dünnen Oberschicht Handelsgewinne am Weltmarkt verschaffen, betreiben Raubbau an den menschlichen und natürlichen Ressourcen ihrer Nationen. Würde die Welthandelsorganisation WTO Sanktionen gegen solche Länder verhängen, deren Machthaber nachweislich – und von UNO-Behörden bestätigt – demokratische und ökonomische Grundrechte brechen, wären die zumeist undemokratischen Eliten des Südens gezwungen, eine Entwicklungspolitik zu betreiben, die ihre Völker tatsächlich voranbringt.
  7. Eine europaweite ökologische Steuerreform:
    Die Besteuerung des Ressourcenverbrauchs kann arbeitsintensive Gewerbe fördern und das ökologisch verheerende Wachstum des Gütertransports über immer größere Distanzen begrenzen. Menschliche Arbeit würde aufgewertet, energieintensive Automation wäre weniger rentabel. Die Umschichtung der Steuerlast bietet zudem die Chance, die Finanzierung des Sozialstaats von den Einkommen der Beschäftigten zu trennen.
  8. Einführung einer europäischen Luxussteuer:
    Kapitalgewinne auf Seiten der Unternehmen lassen sich im weltweiten Wettbewerb nicht straflos über dem Weltdurchschnitt besteuern. Dies würde nur die Preise für Europas Produkte und Dienstleistungen steigern und Investoren außer Landes treiben. Um die Gewinner der Globalisierung dennoch zu gerechten Anteilen an der Finanzierung staatlicher Aufgaben zu beteiligen, ist eine erhöhte Mehrwertsteuer auf Luxusgüter ein angemessener Ersatz, also eine 30prozentige Abgabe auf alles, was Reichen Spaß macht: Immobilienkäufe über den Eigenbedarf am Wohnort hinaus, Luxuslimousinen, Hochsee-Yachten, Privatflugzeuge, hochwertiger Schmuck, kosmetische Chirurgie…
  9. Europäische Gewerkschaften:
    Das größte Versäumnis von Europas Gewerkschaftsfunktionären war ihr bisheriger Verzicht auf den Aufbau einer schlagkräftigen EU-Organisation. Nur darum gibt es keine funktionierenden europäischen Betriebsräte, nur darum lassen sich die Belegschaften der Betriebe in verschiedenen Ländern gegeneinander ausspielen. Würden die Arbeitnehmervertreter ihre Kleinstaaterei beenden, wäre es mit der Übermacht der effizient organisierten Unternehmenslobby im Brüsseler Gesetzgebungsverfahren vorbei und die EU-Sozialpolitik könnte Gestalt annehmen.
  10. Stopp der Deregulierung ohne sozialen Flankenschutz:
    Die Auflösung der bisher staatlich organisierten Monopole für Kommunikationsdienstleistungen und Energieversorgung sowie die Öffnung bislang geschützter Marktsektoren für den internationalen Wettbewerb haben verheerende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Wenn nicht sichergestellt werden kann, daß wenigstens annähernd so viele Arbeitsplätze neu geschaffen werden, wie durch die Liberalisierung verlorengehen, sollte jede Marktöffnung so lange vertagt werden, bis die Arbeitslosigkeit wieder sinkt.

Wie wir an der Politik der letzten Jahre sehen können, geht die Politik genau den entgegengesetzten Weg. Dies funktioniert deshalb, weil der Großteil der Politiker korrupt ist oder selbst zum Kreis der Begünstigten einer solchen Politik gehört. Die Demokratie steht daher genauso auf der Abschussliste wie der Wohlstand für die arbeitende Bevölkerung und jeden Einzelnen von uns. Heute warnt man noch vor der 20:80-Gesellschaft, morgen oder übermorgen wird daraus vielleicht schon eine 5:95-Gesellschaft, in der alle Besitzlosen, die für ihr Auskommen arbeiten müssen, auch ausgemustert werden. Aus dem Humankapital wird – Klartext in der Sprache der asozialen Eliten gesprochen – Humanmüll.

Bevor es soweit kommt, müssen weltweit wir ein Soziales Jedermannsrecht etabliert haben, das die Massen vor den perfiden Plänen der Kapital-Eliten schützt. Wir brauchen ein Recht zur Teilhabe aller an Wohlstand und Fortschritt. Denn die Alternative ist so einfach wie logisch: Aufstände, Revolten und (Bürger-) Krieg. Wollen die globalen Eliten Krieg? Ich weiß es nicht. Aber falls sie ihn wollen, indem sie 80% der Menschen für überflüssig und zu Müll erklären, sollten sie sich auf ein passendes Echo gefasst machen, das beispielsweise so lauten könnte:

Frieden den Hütten, Krieg den Palästen!

In der Geschichte der Menschheit sind bei Auseinandersetzungen zwischen (größen-) wahnsinnigen Eliten und den Massen immer die Massen als Sieger hervorgegangen. Sie können 100, 1.000 oder 100.000 von uns umbringen (lassen), aber nicht alle. Irgendwer würde es sicher zu den geisteskranken Geldsäcken schaffen und ihnen das geben, was sie sich verdient haben. Sind Eliten eigentlich unfähig aus der Geschichte zu lernen?

11 Kommentare zu “Die perfiden Pläne der globalen Eliten”

  1. Ein Freund des Regimes » Blog Archive » To have lunch or to be lunch (or: tits and milk)

    [...] der Perspektive 2010 machte man sich Gedanken über die seit langem angekündigte und mal wieder auf´s Tapet [...]

  2. Perspektive 2010 » Blog Archive » Hilmar Schneider (IZA Bonn) rührt die Werbetrommel für Zwangsarbeit

    [...] Kopf, würde er den Scheitel streng rechts tragen. Und ich bin mir ebenso sicher, dass er die perfiden Pläne der globalen Eliten für vollkommen harmlos und legitim hält im Namen der neoliberalen Götzen Wachstum [...]

  3. Zitat des Tages « INSM Watchblog

    [...] Noch Fragen? Dazu passt auch dieser Beitrag über die  von den “Eliten” anvisierte 20:80 Gesellschaft bei Perspektive2010. [...]

  4. Perspektive 2010 » Blog Archive » Zitat des Tages

    [...] sollten wir uns nicht nehmen lassen, sondern zusammenhalten gegen die neoliberalen Raubritter des Klassenkampfs von oben. Ganz gleich ob Arbeitnehmer, Rentner, Student, Arbeitsloser oder Hausfrau: Wir müssen [...]

  5. Perspektive 2010 » Blog Archive » Nicolas Sarkozy läßt Obdachlose vergasen

    [...] die Juden, Zigeuner und Überflüssigen des 21. Jahrhunderts sind, die sie auf dem Weg zur 20:80-Gesellschaft als Ungeziefer, Schädlinge und “unnütze Esser” betrachten und möglichst [...]

  6. INSM-Regulierungsradar: Propaganda für mehr Demokratieabbau « INSM Watchblog

    [...] gab es dabei auch schon, beispielsweise den verhungerten Arbeitslosen in Speyer oder zahlreiche Selbstmörder, die sich angesichts der Perspektivlosigkeit, welche sich insbesondere durch die neoliberale [...]

  7. Perspektive 2010 » Blog Archive » Die Pleite Frankreichs oder: Neoliberale Manipulationen

    [...] problemlos bewerkstelligen könnte. Aber das wäre ja zu einfach und würde nicht die perfiden Pläne der neoliberalen Menschenfeinde von der 20:80-Gesellschaft ermöglichen: den schleichenden, verschleierten Mord an 80% der [...]

  8. Perspektive 2010 » Blog Archive » Neues von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

    [...] mich nun wirklich nicht mehr, sondern vielmehr die kaltschnäuzige und durchtriebene Perfidität, mit der man diese Bestrebungen selbst auf Kosten unschuldiger Kinder verarmter Familien noch [...]

  9. INSM-Mietmaul Prof. Michael Hüther belügt mal wieder die Menschen nach Strich und Faden « INSM Watchblog

    [...] der internationalen Kapitalfaschisten mit Unterstützung von Personen wie Michael Hüther einen Genozid von ungeheuerlichem Ausmaß planen und mittelfristig auch durchführen werden. Deshalb ist es [...]

  10. Zitat des Tages « INSM Watchblog

    [...] Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat eigentlich wollen. Im Kern geht es eh nur darum, jene 80% der Menschen, die für die Wirtschaft überflüssig geworden sind, mit staatlicher Hilfe systematisch zu [...]

  11. Generalstreik für Deutschland» Blogarchiv » Warum es zum Kampf gegen das System keine Alternative gibt

    [...] Sehr schön zusammengefasst bei Perspektive2010: Die perfiden Pläne der globalen Eliten [...]


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