Zum Rücktritt von Franz Müntefering
Wenn es um die Nachfolge bei politischen Pöstchen und Mandaten geht, kommt es immer wieder zur klassischen Politiker-Polonaise: Ein Arschloch folgt dem anderen.
Auf Nimmerwiedersehen, Du Verräter der Sozialdemokratie!
PS: Ich denke, so schnell werden wir Franz Müntefering nicht endgültig los. Ich wette, er wird in wenigen Wochen oder Monaten im Vorstand oder Aufsichtsrat irgendeines Unternehmens auftauchen, das von den marktradikalen und sozialräuberischen Gesetzen der rot-grünen Regierung profitiert hat, z.B. könnte er Gazprom-Schröder Gesellschaft leisten oder sich bei Werner Müller bei der RAG einfinden, vielleicht auch bei Wolfgang Clement für Adecco anheuern. Schließlich hat selbst Otto Schily so ein Pöstchen gefunden und zur Not kann er ja immer noch, wie Oswald Metzger, das Mietmaul für neoliberale Menschen- und Gesellschaftsfeinde wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) oder den Konvent für Deutschland mimen.

