DAK Köln: Betrug mit Hilfe der Krankenversicherungspflicht?

Seit einigen Monaten gibt es ja - vollkommen schwachsinnig - eine Krankenversicherungspflicht in Deutschland anstelle eines Grundrechts auf freie Gesundheitsfürsorge für Jedermann. Offenbar nutzen insbesondere Ersatzkassen wie die DAK Köln diese idiotische Pflicht aus, indem sie Menschen, welche sich nach dem Studium oder nach der Ausbildung wegen laufender Bewerbungen nicht arbeitslos melden, willkürlich als Selbständige einstufen und versuchen, von diesen einen monatlichen Beitrag von 500-700 Euro zu erpressen, selbst wenn die Betroffenen diese Summe noch nicht einmal als monatliche Einkünfte zur Verfügung haben. Ziel ist es wohl, die Menschen so einerseits in die Schuldenfalle zu treiben und andererseits schnellstmöglich zur sozialen Endstation Hartz IV abzuschieben. Die Krankenkassen machen sich auf diesem Wege zum Helfershelfer des menschenverachtenden, wirtschaftsfaschistischen Regimes von Deutschland mit seinem immer umfassenderen Überwachungsstaat, der die Menschen sukzessive erdrosselt.

Gleichzeitig dürften sich die koksenden Vorstände und Leiter der Geschäftsstellen der DAK mal wieder ihre Bezüge und Boni erhöhen, da sie die überhöhten Beiträge sicher als Gewinne / Zuwachs in den Bilanzen ausweisen werden. So sieht also die “Gesundheitsversorgung” im wirtschaftfaschistischen Deutschland im Jahre 2007 aus. Vor solchen asozialen Krankenversicherungen wie der DAK Köln sollte man als potentielles Mitglied schnellstens das Weite suchen und zukünftig einen großen Bogen um solche Betrüger machen - am besten schon während des Studiums oder der Ausbildung.

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