Hagalil über den neoliberalen Wirtschaftsfaschisten Hans-Olaf Henkel
Hans-Olaf Henkel habe ich hier ja schon häufiger thematisiert, u.a. wegen seiner unseriösen Hetze gegen die Linkspartei und seinem asozialen Treiben beim wirtschaftsfaschistischen Konvent für Deutschland. Bei Hagalil ist nun eine sehr treffende Beschreibung von Hans-Olaf Henkel zu finden, der offenbar zusammen mit Manfred Pohl (Historiker der Deutschen Bank) am liebsten deutsche Unternehmen von ihrer Geschichte während des Dritten Reiches reinwäscht:
Ihn stört das Grundgesetz, da es seiner Meinung nach zu viele Blockademöglichkeiten enthält. Blockademöglichkeiten, die nach Henkel wegen dem Parteienstreit den Standort Deutschland gefährden. Natürlich agitiert Henkel in dem Buch gegen Tarifverträge und bestimmte gewerkschaftliche Rechte. Henkel muß im Interesse der Profitmaximierung bestimmte Lehren aus der deutschen Geschichte ziehen. Die Kompetenzen der verschiedenen Parlamente, vielfältige Wahlen und die nicht vorhandene Möglichkeit, mittels Notstandsparagraphen zu regieren, wurden geschaffen, mit der Begründung, “wir lernen aus der Geschichte“. Diese Lehren hält Henkel als Geschäftsmann nicht mehr für angebracht. Ihm dauert jeder Entscheidungsprozeß zu lange und er führt die Verzögerungen im politischen Tagesgeschäft und die Rolle der Gewerkschaften auf die “Vergangenheitsbezogenheit“ deutscher Staats und Gesellschaftslehren zurück.
(…)
Es bleibt festzuhalten, ein Teil der deutschen Elite rückt immer weiter nach rechts, propagiert Geschichtsverdrängung und die Neuinterpretation historischer Abläufe für das politische und ökonomische Tagesgeschäft. Daran können die offenen Nazis anknüpfen. Befriedigt stellt Udo Voigt, (NPD-Bundesvorsitzender), gegenüber der Berliner Zeitung fest: “Das Klima normalisiert sich, die politische Entwicklung arbeitet uns entgegen“.
RAF, übernehmen Sie dieses Arschloch diesen “Leistungsträger”!

