Zitat des Tages
Samstag, den 29. März 2008Neoliberale können keine Verantwortung und keine Pflichten tragen. Dazu sind sie unfähig. Sie können nur stehlen und quälen.
Duckhome
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Neoliberale können keine Verantwortung und keine Pflichten tragen. Dazu sind sie unfähig. Sie können nur stehlen und quälen.
Duckhome
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Partnerschaften sind in der heutigen Zeit sehr stark von Offenheit geprägt, insbesondere aber von der Offenheit des männlichen Geldbeutels und der Offenheit des weiblichen Unterleibs.
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Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.
David Rockefeller, 1994
PS: In diesem Zusammenhang und angesichts der aktuellen Krisen weltweit sollte man sich einmal mehr über das Project for the New American Century (PNAC) informieren.
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Das tragische an der Lage, wo jetzt ein Marktversagen nicht mehr zu verschweigen ist, ist die Tatsache, dass wir gegenwärtig ausschließlich Politiker und Bundesbanker haben, die außer ihren papageienhaft wiederholten Phrasen von der erlösenden Kraft der Märkte gar nicht mehr im Kopf haben, wie ein vernünftig regulierter Kapitalismus aussehen könnte und wie „nationale volkswirtschaftliche Funktionen“ [...]
Und zwar hier:
NachDenkSeiten: Der “Frankfurter ZukunftsRat†fordert politische Sonderrechte für Eliten
LobbyControl: Der Frankfurter Zukunftsrat - eine neue, altvertraute Reforminitiative
Lobbywatch-Europe: Professor Manfred Pohl (Konvent für Deutschland) will Deutschland in die Vergangenheit führen
INSM-Watchblog: Frankfurter Zukunftsrat: Wirtschaftsfaschistischer Ideologie-Spam
INSM-Watchblog: Frankfurter Zukunftsrat: Wie Manfred Pohl die Demokratie abschaffen will
Perspektive2010: Entwickelt sich Roman Herzog zu einem Verfassungsfeind?
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Das INSM- und Lobbyisten-Mietmaul Oswald Metzger ist mir nicht sonderlich sympathisch, daraus habe ich auch nie einen Hehl gemacht. Was aber in dieser Folge von Maischberger (ab Minute 14:10) zu sehen ist, schlägt dem Fass den Boden aus. Da macht Oswald Metzger öffentlich, dass jeder Gast der Talkrunde eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 500 Euro [...]
Das ganze Heuschrecken-Theater der Globalisierung wäre ganz schnell zu beenden. Man müßte lediglich weltweit eine ordentliche Steuer auf internationale Finanztransaktionen (Tobin Tax) einführen und die Höhe der Dividenden an die Höhe der Lohnsteigerungen aller Arbeitnehmer im jeweiligen Unternehmen koppeln.
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Die publizistischen Mietmännchen, die hingegen immer noch neoliberalen Kot als Schokolade fürs Volk anrühren, übersehen aber das Wichtigste: Ihre Inkompetenz ist nicht nur einfach peinlich. Während sie sich liebkind machen bei Redakteuren, die aus dem Hintern ihrer Verleger heraus dirigieren, glaubt ihnen hier draußen längst kein Mensch mehr.
Feynsinn
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Was ist der Kapitalismus anderes als eine Sklaverei mit beschränkten Rechten für die Versklavten?
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Was den Armen zu wünschen wäre für eine bessere Zukunft?
Nur, dass sie alle im Kampf gegen die Reichen
so unbeirrt sein sollen
so findig und so beständig
wie die Reichen im Kampf gegen die Armen sind.
Erich Fried
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