Warum Dagmar Metzger (SPD) Andrea Ypsilanti in den Rücken fällt
Dagmar Metzger (SPD) torpediert derzeit das von Andrea Ypsilanti angestrebte Linksbündnis in Hessen. Mit ihrer Banklehre und dem Studium der Rechtswissenschaften wirkt sie wie ein weiblicher Klon von Gerhard Schröder, der im Auftrag der Bosse die Sozialdemokratie verraten und verkauft hat, so dass die Linkspartei überhaupt erst notwendig wurde.
Vielleicht liegt Dagmar Metzgers Ablehnung daran, dass sie als Justiziarin der Kreis- und Stadt-Sparkasse Darmstadt tätig ist. Schließlich hat das Kapital, u.a. vertreten durch die Finanzwirtschaft, eine besonders große Antipathie gegen soziale Gerechtigkeit und eine Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am Wohlstand unserer Gesellschaft.
Vielleicht liegt es aber auch an Dagmar Metzgers Posten im Aufsichtsrat der HEAG Südhessische Energie AG. Schließlich war ja vor der Wahl in Hessen schon Wolfgang Clement (SPD) seiner Parteikollegin wegen ihrer energiepolitischen Positionen in den Rücken gefallen.
Wenn Dagmar Metzger heuchlerisch angibt, dass sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren könne, mit den Linken zusammenzuarbeiten, stellt sich mir nur eine einzige Frage: Wie viel kostet das Gewissen von Dagmar Metzger und wer hat dafür bezahlt? Denn ich bin mir sicher, dass nicht Gewissensgründe, sondern vielmehr gewisse Gründe, welche mit ihren Posten in der Wirtschaft zu tun haben, für die Ablehnung der Wahl Andrea Ypsilantis verantwortlich sind.
Vielleicht täte die SPD gut daran, solche faulen Eier und Lobbyisten wie Wolfgang Clement und Dagmar Metzger schnellstmöglich aus der Partei und von jeglichem Posten zu entfernen. Denn diese missbrauchen die durchaus zulässige und gewünschte Meinungsvielfalt innerhalb der Partei für die Partikularinteressen ihrer Arbeit- bzw. Auftraggeber. Die SPD sollte nicht den gleichen Fehler wie die Grünen machen, welche das korrupte INSM-Mietmaul Oswald Metzger zu lange in ihren Reihen duldeten.

