Monatsarchiv für April 2008

Spruch des Tages

Sonntag, den 13. April 2008

Seit Einführung des Euro hat sich das Gehalt halbiert, während sich gleichzeitig die Lebenshaltungskosten verdoppelten. Und die Preisspirale, die vorrangig von der Gier der Händler angefeuert wird, dreht sich fleißig weiter.
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Roman Herzog: Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing

Sonntag, den 13. April 2008

Ich habe ja über Roman Herzog und seine für einen Alt-Bundespräsidenten absolut unwürdigen Äußerungen zu Demokratie und Demographie berichtet. Heute dachte ich mir, dass ich einfach mal mit Google in den News nachschaue, was andere über Roman Herzogs ekelhaften Versuch zur Spaltung der Generationen in Deutschland schreiben und ob diese dabei auch sein Wirken beim [...]

Roman Herzog, ein Alt-Bundespräsident als Verfassungsfeind und Volksverhetzer?

Samstag, den 12. April 2008

Ich habe bereits kürzlich die Frage gestellt, ob sich Alt-Bundespräsident Roman Herzog zu einem Verfassungsfeind entwickelt. Nicht nur, dass er zusammen mit Manfred Pohl und Hans-Olaf Henkel im Konvent für Deutschland gegen Demokratie und Sozialstaat hetzt, er will auch das Wahlrecht in eine mit dem Grundgesetz unvereinbare Form bringen, damit die Linkspartei nicht zu viel [...]

BEISST SIE!

Freitag, den 11. April 2008

Gefunden im Telepolis-Forum:
In jeder Gesellschaft gibt es Menschen, die deren Anforderungen aus
den verschiedensten Gruenden nicht gewachsen sind. Im Tierreich
wuerde man sie wegbeissen. Wir sind aber Menschen – auch wenn das der
FDP und den Anderen evtl. nicht klar ist. Wir tragen fuer diese
Mitglieder der Gesellschaft Verantwortung und muessen ihnen ein
menschenwuerdiges [...]

Zitat des Tages

Mittwoch, den 9. April 2008

Die Angebote diverser Mittel zur Herstellung und Erhöhung sexueller Leistungsfähigkeit zeigen auf, dass unter dem allgemeinen Leistungsdruck aus dem einstmals entspannenden Orgasmus längst ein Orgasmüssen geworden ist. Die anderen Medikamente, vorwiegend Schmerzmittel und Psychopharmaka, die in diesen illegalen Spams angeboten werden, verweisen darauf, dass unter den herrschenden Bedingungen viele Menschen schon an Leib und Seele [...]

Spruch des Tages

Mittwoch, den 9. April 2008

Wer einmal erfahren möchte, wie sehr Geld den Charakter verderben kann, sollte einfach mal diversen Managern, Politikern und Juristen zuhören, wenn sie gerade mal wieder über sozial Schwache und andere Benachteiligte, z.B. Erwerbslose, sprechen wie die Nazis seinerzeit über Juden als Schädlinge und Untermenschen.
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Zitat des Tages

Dienstag, den 8. April 2008

Neoliberale brauchen Sklaven, weil ihr Wirtschaftsbild nur dann funktioniert, wenn ein großer Stamm rechtloser zu jedem Preis für sie arbeitet, um zu überleben. PIN AG ist ein gutes Beispiel. Da sollten die Lohnzusätze eben auch vom Steuerzahler aufgebracht werden, damit Friede Springer ihren Gewinn mehren kann.
Duckhome
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RTL hat die Verona wegen dem Franjo nicht mehr lieb

Dienstag, den 8. April 2008

Wie heute gemeldet wurde, hat der TV-Sender RTL II die Zusammenarbeit mit Verona Pooth, früher bekannt als Verona Feldbusch, eingestellt. Abgesehen davon, dass es die meisten Zuschauer freuen dürfte, nicht mehr Veronas Piepsstimme ertragen zu müssen, ist diese Entscheidung und vor allem die Begründung schon die reinste Realsatire. Denn angeblich würde Verona auf Grund der [...]

Spruch des Tages

Dienstag, den 8. April 2008

Das größte Verbrechen der Kapitalisten besteht darin, die Menschen um ihre Lebenszeit und Arbeitskraft zu erpressen, damit sie ihre Grundbedürfnisse (Wohnen, Essen, Kleidung, Mobilität etc.) befriedigen dürfen. Das zweitgrößte Verbrechen besteht darin, denen, welche sich nicht erpressen lassen wollen, die Befriedigung dieser Grundbedürfnisse zu versagen. Diese Verbrechen sind die offensichtlichsten Merkmale des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus.
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Zitat des Tages

Montag, den 7. April 2008

Es ist ja auch nicht so, daß die Finanzmärkte im luftleeren Raum operieren – am Ende muß ja alles aus der Realwirtschaft heraus bezahlt werden, was die Finanzzocker sich gegenseitig versprechen. Die Jungs aus den Banken produzieren ja nichts – sie spielen nur mit dem Einkommen und dem Vermögen, das andere irgendwo produziert haben.
Junge Welt [...]


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