Lesebefehl: Warum wir Sklaven sind

Bei Schall und Rauch.

Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.

Friedrich Nietzsche

Ein Kommentar zu “Lesebefehl: Warum wir Sklaven sind”

  1. Kein Heruntertropfen des feudalen Wohlstandes « Meudalismus

    [...] auch über den »Nationalen Sicherheitsrat«. Und durch einen Überwachungsstaat kann halt auch das System der Sklaverei perfektioniert [...]


Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:
Schließen
Powered by ShareThis