Marktradikaler Inzest: Die INSM, das IW Köln, die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Roman Herzog Institut e.V.
Ein weiterer Beleg dafür, dass die neoliberalen und marktradikalen Feinde der Demokratie und aller Menschen in Deutschland immer von den gleichen korrupten Arschlöchern Mietmäulern umgeben werden, findet sich in der Deutschen Nationalbibliothek:
Da sieht man, wer alles zum Zirkel der Neuen Asozialen gehört. In dem Fall stelle ich fest, dass INSM-Mietmaul Michael Hüther vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) zuletzt für die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung und das Sprachrohr der bayrischen Arbeitgeber, das Roman Herzog Institut e.V., tätig war. Selbstverständlich hat Michael Hüther für die CDU mal wieder einiges zum Thema soziale Gerechtigkeit zusammengelogen, damit die Bonzen-Marionette Angela Merkel (CDU) weiter den Sozialstaat abbaut, während er zusammen mit Thomas Straubhaar, natürlich auch ein verlogenes INSM-Mietmaul, für das Roman Herzog Institut e.V. nach einem neuen Führer Leitbild für Deutschland suchte:
Angesichts dieses widerlichen Inzests zwischen den ganzen marktradikalen Lobbys und Think Tanks weiß man nicht, ob man solchen abartigen Leuten zum Auftakt der Revolution zuerst aufs Maul schlagen oder ihnen lieber gleich die Eier abschneiden sollte.
Noch schändlicher ist es aber, dass die Lügenmärchen solcher käuflichen Verräter als Wissenschaft bezeichnet werden, obwohl sie kaum mehr als eine einzige verlogene Scheiße sind, mit der die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer gemacht werden sollen. Generell ist es eine Schande für die betreffenden Hochschulen, wenn käufliche Professoren wie Michael Hüther und Thomas Straubhaar die Wissenschaft zur billigen Nutte der Wirtschaft machen. Solchem Gesindel sollte umgehend jegliche Lehrberechtigung und die Professur entzogen werden.




am 23. Mai 2008 um 13:28:27 Uhr.
[...] 23, 2008 von insmwatchblog Perspektive2010 hat einen interessanten Artikel über das unwissenschaftliche INSM-Mietmaul Prof. Dr. Michael [...]
am 24. Mai 2008 um 09:38:36 Uhr.
Sie nennen es Qualitätsjournalismus…
Matthias Müller von der FAZ ist mir bisher nicht aufgefallen, genauer besagt ich habe ihn überhaupt nicht bemerkt. Da er aber bei der FAZ arbeitet ist er sicher ein Qualitätsjournalist, wie auch seine Zeitung sich ebenso sicher als Qualitätsm…