Und noch ein junger Faschist in der CDU: Thomas Müller vom CDU-Kreisverband Schwalm-Eder
Ich hatte ja bereits über die menschenverachtenden CDU-Junioren Philipp Mißfelder und Gottfried Ludewig berichtet. Wer denkt, dass solche verkommene Spezis in der CDU Einzelfälle seien, der täuscht sich gewaltig. Vielmehr sind diese der aktuelle Mainstream in den C-Parteien. Thomas Müller vom CDU-Kreisverband Schwalm-Eder tat seine widerliche Gesinnung in dem Studentenverzeichnis StudiVZ durch die Mitgliedschaft in verschiedenen zweifelhaften Gruppierungen preis, z.B.
- Brot für die Welt – Fleisch für mich
- Nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten
- Krieg ist scheiße, aber der Sound ist geil
- Wär ich Kreuzritter gewesen, hätten wir Jerusalem noch
Die Gesinnung, welche hinter den Namen dieser Gruppen steht, ist klar:
- Alles für mich, gebt mir mehr! Wen interessieren schon andere - die typische Sozialpolitik der CDU.
- Nur wegen Frankreich haben wir den Zweiten Weltkrieg verloren! Im Dritten Reich war nicht alles schlecht!
- Krieg ist für mich ein Spiel, solange ich nicht selbst den Kopf hinhalten und verrecken muss.
- Moslems und insbesondere Palästinenser sind Untermenschen, Jerusalem den Christen und Juden!
Zu seiner Verteidigung äußert sich Thomas Müller wie folgt:
„Ich bin von irgendwelchen Leuten in diese Gruppen eingeladen worden und habe mir keine Gedanken darüber gemacht.“ Über die Inhalte der Diskussionen in den Foren könne er nicht einmal etwas sagen. „Ich war da seit langem nicht mehr drauf.“
Die klassische Verteidigungsstrategie von Rassisten, Faschisten und anderen Menschenfeinden aus der CDU: “Ich bin scheisse, alle anderen sind schuld!” Es stellt sich nämlich die Frage, ob Thomas Müller ebenso naiv in Gruppen gefolgt wäre, wenn diese so illustre Bezeichnungen getragen hätten wie
- Es gibt nicht zu jung, nur zu eng!
- Auch Pädophilie ist Liebe!
- Fressen, F*cken, Frauen verkloppen!
- Schwule sind wie Hunde - sie treiben es von hinten!
- Deutschland den Deutschen!
- Döner - nur echt aus Moslems!
Wie würde sich Thomas Müller wohl dann herausreden wollen, der als stellvertretender Landesvorsitzender der JU Hessen, Beisitzer im Frankenberger CDU-Stadtverband und Schriftführer des Kreisverbandes Waldeck-Frankenberg tätig ist?
Ich hoffe, der Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert (CDU) und der CDU-Kreisverband Schwalm-Eder beläßt es nicht nur bei der Suspendierung von Thomas Müller, sondern entfernt ihn umgehend restlos und achtkantig aus allen Positionen innerhalb der Partei, damit er mit seinem offensichtlichen Ungeist nicht noch irgendwann in den Bundestag einziehen und es sich dort auf Kosten der Steuerzahler bequem machen kann. Arbeitsrechtliche Konsequenzen für Thomas Müller sind in diesem Fall dringend gefordert, um ein Zeichen gegen Dummheit, Diskriminierung, Rassismus und Faschismus zu setzen. Es gibt noch genügend Köpfe mit einer vergleichbar kranken Gesinnung in der CDU, da tut es dringend Not, ein Zeichen zu setzen.
Weg mit Thomas Müller!

