Auf welche Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsforschungsinstitute wir scheissen können

Ich zitiere von der Website des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn):

Die Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE) hat IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann auf ihrer Mitgliederversammlung am 17. April 2008 für weitere drei Jahre als Vorsitzenden bestätigt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden die IZA Fellows Thomas Straubhaar und Johann Eekhoff sowie die Ökonomen Ulrich Blum, Wolfgang Franz und Hans-Werner Sinn wiedergewählt. In der seit 1949 bestehenden ARGE sind derzeit neben den von Klaus F. Zimmermann geleiteten Instituten IZA und DIW Berlin weitere 28 Institutionen vertreten. “Angesichts der wieder steigenden gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen ist es wichtig, dass die Wirtschaftsforschungsinstitute gemeinsam für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik streiten. Dazu bietet die ARGE eine ausgezeichnete Plattform”, sagte Zimmermann anlässlich seiner Bestätigung im Amt des ARGE-Vorsitzenden.

Nochmal zum Mitschreiben:

  • Klaus F. Zimmermann (DIW Berlin, IZA Bonn)
  • Thomas Straubhaar (INSM-Mietmaul, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), Policy Fellow des IZA)
  • Johann Eekhoff (INSM-Mietmaul, Institut für Wirtschaftspolitik, Kronberger Kreis, Stiftung Marktwirtschaft, Policy Fellow des IZA)
  • Ulrich Blum (Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH))
  • Wolfgang Franz (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Universität Mannheim)
  • Hans-Werner Sinn (ifo-Institut, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium, bekannt als Prof. Un-Sinn)

kann man in Sachen ehrlicher Beurteilung der wirtschaftlichen Situation Deutschlands ebenso vergessen wie deren Institute. Sie wollen nicht forschen und der Wahrheit dienen, sondern streiten, lügen, betrügen und manipulieren, um weiter den neoliberalen Mainstream in den Medien und in der Gesellschaft zu verbreiten. Jede dieser Personen und jedes dieser Institute ist nichts weiter als ein anderer Finger der gleichen Hand, der Arbeitgeberverbände und des Kapitals. Man könnte auch von Sockenpuppen der Arbeitgeber sprechen, welche so in politischen Diskussionen gar nicht diskutieren, sondern vielmehr abwechselnd Monologe gleichen Inhalts halten. Kombiniert mit den Mietmäulern aus Politik und Medien kommt es so zu einem derart monotonen, unwissenschaftlichen und verlogenen Geschwätz, dass man am besten abschaltet oder weiterblättert, sobald man liest, dass Inhalte von obigen Personen oder Instituten beigesteuert wurden.

Diesem korrupten Meinungsterror der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten muss dringend Einhalt geboten werden!

Ein Kommentar zu “Auf welche Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsforschungsinstitute wir scheissen können”

  1. Perspektive 2010 » Blog Archive » Spruch des Tages

    [...] einem großen Teil der sogenannten Wirtschaftsforschungsinstitute - IW Köln, DIW Berlin, IZA Bonn, ZEW und vielen anderen - kann man schon lange nicht mehr von [...]


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