USA: Die Wirtschaftskrise einfach wegmasturbieren

Nach der Finanzwirtschaft und der Autoindustrie fordert nun auch die US-Pornobranche einen Schutzschirm. Allerdings nicht gegen Syphilis, Tripper oder HIV, sondern ebenfalls Gelder der Steuerzahler:

Sowohl Flynt als auch Francis räumten zugleich ein, dass ihre Branche nicht finanziell gefährdet sei – es gehe vielmehr um das «Bedürfnis einer Nation». Die Menschen seien zu depressiv, um sexuell aktiv zu sein, erläuterte Flynt. «Es ist Zeit für den Kongress, den sexuellen Appetit Amerikas wieder aufzufrischen. Der einzige Weg dahin ist die Unterstützung der Pornoindustrie – und zwar rasch.»

Das Bedürfnis der amerikanischen Nation in der Krise besteht also darin, sich Filme anzuschauen, in denen so viele Schwänze und phallusartige Gegenstände wie möglich in irgendwelche Körperöffnungen gesteckt, Frauen als devote Dreilochstuten und Kerle als dauergeile Hengste dargestellt werden. Und das soll dann den sexuellen Appetit Amerikas wieder auffrischen? Und dafür will Flynt auch noch Handarbeiten äh Handreichungen des Staates? Das würde wohl nur funktionieren, wenn Amerika eine Nation dummer Wichser wäre. Und ich verrate Ihnen nicht, Herr Flynt, wo die Amerikaner ihnen diese beleidigende Einschätzung hinstecken würden…

Wieso sagt Flynt nicht einfach, dass er Subventionen fürs professionelle Vögeln (lassen) vor der Kamera will?! Vielleicht hat er ja auch noch eine Lösung für den Nahost-Konflikt, z.B. W*chsen für den Weltfrieden oder sowas?

Ein Kommentar zu “USA: Die Wirtschaftskrise einfach wegmasturbieren”

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