Nicht die Menschen müssen sich den Ordnungsprinzipien der Banken anpassen, sondern die Banken müssen den Kunden dienen. Wer meint, man müsse die Menschen den Banken anpassen, betreibt nichts anderes als ökonomischen Rassismus, von dem der Weg zu höher- und minderwertigen Kunden nicht mehr weit ist. Es ist deshalb nicht abwegig zu behaupten, dass Banken, die eine scharfe Trennung von Privat- und Geschäftskunden vornehmen, eine Form von Wirtschaftsrassismus praktizieren.
Telepolis – Unter Bankstern, Teil 8
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Dieser Eintrag wurde
am Montag, den 2. März 2009 um 07:31:49 Uhr erstellt
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