Spruch des Tages

Wenn Arne Hoffmann in seinem Buch Rettet unsere Söhne fordert, dass die Geschlechterpolitik sich auch mehr an den Bedürfnissen der Jungen orientieren muss, so ist das nur die halbe Miete. Angesichts zahlreicher Alleinerziehender und Patchwork-Familien fehlt in dem Buchtitel der Zusatz “und schützt sie vor ihren Müttern”. Denn es gibt genug solcher Familienkonstruktionen, wo die Jungen die Bösen sind, weil sie die Mutter an den bösen Ex erinnern. Oder wo Mütter komplett unfähig sind, auf die Bedüfnisse von Jungen einzugehen, so dass den Jungen nur die Rebellion und zuletzt die Straße bleibt. Ebenso gibt es Väter, die an ihren Söhnen absolut desinteressiert sind, unabhängig davon, ob sie noch mit der Mutter zusammenleben oder nicht.  Es ist also nicht nur die Geschlechter- und Bildungspolitik, die sich mehr an den Bedürfnissen der Jungen orientieren muss, sondern auch die Familienpolitik. Da sehe ich aber bei dem Küken Kristina Köhler (CDU) genauso schwarz wie zuvor schon bei der selbsternannten Supermutti Ursula von der Leyen (CDU).

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