Archiv der Kategorie 'Institut zur Zukunft der Arbeit'

Spruch des Tages

Donnerstag, den 21. Februar 2008

Es ist falsch, wenn bei den elitären Steuerhinterziehern vom Format Klaus Zumwinkel nun von “neuen Asozialen” gesprochen wird. Es sind die alten, die ewig und einzig wahren Asozialen. Es gab nie andere Asoziale und nie zuvor in der Geschichte der Menschheit war irgendjemand asozialer als die globalen Eliten. Im Mittelalter saßen sie zu Tisch, während [...]

Zitat des Tages

Donnerstag, den 21. Februar 2008

Einem Wirtschafts- oder Arbeitgebervertreter Rattengift zu schicken, wäre eine Beleidigung für jede ehrbare Ratte.
INSM-Watchblog
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Die Lauscher an der Wand hören ihre eigene Schand

Dienstag, den 19. Februar 2008

Manchmal ist es sehr interessant, einmal in seine Logfiles zu schauen. Da treffen sich am gleichen Tag mehrere “Leistungsträger” in diesem Blog, um ihre verdiente Prügel abzuholen:

Von dhl.com zum Thema Klaus Zumwinkel und Razzia
Von diw.de zum Thema Klaus Zumwinkel und IZA Bonn
Von konvent-fuer-deutschland.de zum Thema Hans-Olaf Henkel
Von mail.fdp.parlament-berlin.de zum Thema Zitat, Arbeit und Linke

Noch spürt [...]

Zitat des Tages (2)

Samstag, den 16. Februar 2008

Manche Menschen werde ich niemals verstehen. Sie hätten das Geld und die Macht, Not zu lindern, und haben nichts besseres zu tun als zu raffen. Arm.
SPIEGEL-Forum zum Steuerflüchtling Klaus Zumwinkel (IZA Bonn)
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Bilderserie zum Thema Klaus Zumwinkel

Samstag, den 16. Februar 2008

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen

 

 

Mit besonderer Widmung an Deutsche Post World Net, das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn und all die anderen Unternehmen und Organisationen, die verzumwinkelt sind.
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Was Neoliberale meinen, wenn sie von “Bürgern” sprechen

Donnerstag, den 14. Februar 2008

Jeder normale Mensch versteht unter einem Bürger einen jeden Bewohner unseres Landes, unabhängig von seiner sozialen oder ethnischen Herkunft. Der ADAC fordert auch gerne “Freie Fahrt für freie Bürger”. Insbesondere die Neoliberalen und ihre menschenfeindlichen Organisationen wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprechen gerne von den “Interessen der Bürger”, welche sie zu vertreten vorgeben. [...]

Dieter Hundt (BDA) und die Schizophrenie der Konjunkturprognosen

Donnerstag, den 7. Februar 2008

Mit der Konjunktur ist das in der deutschen Wirtschaft ja so eine Sache. Geht es um Jahresabschlüsse, Aktienmärkte und Rendite-Erwartungen, so darf gejubelt werden, denn die Reichen müssen mal wieder reicher werden - mit atemberaubender Geschwindigkeit. Geht es hingegen um anstehende Tarifverhandlungen und die Teilhabe der Arbeitnehmer an Produktivitätszuwachs und Gewinnen, steht Deutschland angeblich nahe [...]

Hessenwahl: Dummes Geschwafel von BDI-Präsident Jürgen Thumann und anderen “Wirtschaftsexperten”

Montag, den 28. Januar 2008

Kaum sind die Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen vorbei, bei denen es der Linkspartei gelang, in beide Landtage einzuziehen, schon heulen die ersten so genannten Wirtschaftsexperten auf, dass ein Linksruck ja ach so übel für den Standort Deutschland sei. Allen voran der BDI-Präsident Jürgen Thumann, der auf so verabscheuungswürdige Vorgänger wie Michael Rogowski, Dieter Hundt [...]

Zitat des Tages

Donnerstag, den 3. Januar 2008

Wer - wie mancher Neoliberaler - die kapitalistische Ökonomie verabsolutiert, negiert im Grunde demokratische Politik und repräsentative Demokratie, weil beide Mehrheitsentscheidungen und nicht das Privateigentum an Produktionsmitteln zum Fixpunkt gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse machen. Um den “Standort D” zu retten, stellte Jürgen Schrempp, seinerzeit Vorstandsvorsitzender der Deutschen Aerospace AG und Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG, Mitte der 1990er-Jahre [...]

Zitat des Tages

Mittwoch, den 19. Dezember 2007

Völlig unlogisch und widersinnig erscheint die neoliberale Konzeption, wenn sie sozial Benachteiligte mehr oder weniger sich selbst überlässt, obwohl nicht einmal der Wohlfahrtsstaat die Lasten der Globalisierung zu schultern vermag. Sogar wenn die “Standortsicherung” neoliberalen Rezepten folgend zum Primärziel der Politik eines Landes avanciert, muss die soziale Sicherheit seiner Bürger/innen keineswegs darunter leiden, zumindest dann [...]


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